Herr von Ribbeck – Fontane-Fietzke

Herr von Ribbeck – Fontane-Fietzke

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‘Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland’ – das Gedicht von Theodor Fontane in einer Vertonung von Norbert Fietzke; Noten-Pdf

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Beschreibung

Herr von Ribbeck

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit.

Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste ‘ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ‘ne Birn.«

So ging es viel Jahre, bis Lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. ‘s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«

Fontane, Theodor [1819-1898]

Komposition: Norbert Fietzke

[MCE-F 23203] (Gesang/Klavier) (6 Notenseiten)

Zum Notenheft ‘Glück|Wunsch – Fontane’!

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