In Hangen und Bangen – Fontane-Fietzke

In Hangen und Bangen – Fontane-Fietzke

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‘In Hangen und Bangen’ – das Gedicht von Theodor Fontane in einer Vertonung von Norbert Fietzke; Noten-Pdf

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Beschreibung

In Hangen und Bangen

1. Ach, dass ich dich so heiß ersehne,
Weckt aller Himmel Widerspruch,
Und jede neue bittre Träne
Macht tiefer nun den Friedensbruch.
Der Götter Ohr ist keinem offen,
Der sich zergrämt in banger Nacht, –
Komm Herz, wir wollen gar nichts hoffen
Und sehn, ob so das Glück uns lacht.
Vergebenes Mühen, eitles Wollen,
Die Lippe weiß kaum, was sie spricht,
Und nach wie vor, die Tränen rollen
Mir über Wang’ und Angesicht.

2. Du holde Fee, mir treu geblieben
Aus Tagen meiner Kinderzeit,
Was hat dich nun verscheucht, vertrieben,
Du stille Herzensheiterkeit?
Leicht trugst du, wie mit Wunderhänden,
Mich über Gram und Sorge fort,
Und selbst aus nackten Felsenwänden
Rief Quellen mir dein Zauberwort.
Du, Trostesreichste mir vor allen,
Kehr neu-beflügelt bei mir ein
Und lass dein Lächeln wieder fallen
Auf meinen Pfad wie Vollmondschein.

Fontane, Theodor [1819-1898]

Komposition: Norbert Fietzke

[MCE-F 23211] (Gesang/Klavier) (6 Notenseiten)

Zum Notenheft ‘Glück|Wunsch – Fontane’!

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